Roland Schimmelpfennig: Sie wartet, aber sie weiß nicht, auf wen

Ein Soldat kehrt aus dem Krieg zurück und trifft auf dem Rummelplatz eine Frau, für die er einen riesigen gelben Stoffbären schießt. Ein Ehepaar trennt sich, während im Kinderzimmer die gemeinsame Tochter schläft. Später schlägt ein Filmproduzent einer Frau, die ein Mann ist, mit der Faust ins Gesicht. Anderswo küssen sich zwei über den Dächern der Stadt, und einen Kuss lang ist alles gut.

Was treibt uns zusammen und immer wieder auseinander? Warum tun wir uns immer wieder so weh? In einem Rausch der Bilder und Emotionen erzählt uns Roland Schimmelpfennig von unserer Sehnsucht und Verlorenheit, von Liebe, Sex und Gewalt und der Flüchtigkeit unseres Glücks. (Büchergilde)

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